Flugentenparade: Foto-Highlights aus 2016, Teil 2

Einen Rückblick gibt es noch … und zwar auf das zweite Halbjahr 2016. Michael von www.erkunde-die-welt.de hat wieder zur Fotoparade aufgerufen und das kann ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Wer meine Best of-Fotos zur Fotoparade des ersten Halbjahres 2016 verpasst hat, kann dies mit einem Klick auf den Link ganz einfach nachholen.

Aber nun dürft ihr gespannt sein, welche Kategorien sich Michael dieses Mal einfallen hat lassen:

Weiterlesen

FlugentenSummary: September’16

Sodala, aber jetzt schnell – bevor der September-Rückblick zu einem Oktober-Summary wird …

ReiseErlebnisse:

Mühlviertel – Linz – Kaprun – Linz – Dürnstein – Linz – Salzburg – Linz. Und das in sechs Tagen. Cool war’s. Jeden Tag woanders aufwachen, ein herrliches Frühstückbuffet genießen, sauber geputzte Unterkünfte und fast täglich neue Leute treffen. An solch ein Leben könnte ich mich glatt gewöhnen.

Der Monat wurde eingeläutet durch meine letzte Etappe am Mühlviertler Johannesweg. Viel Zeit zum Auskurieren meiner maroden Füße blieb nicht, denn schon am nächsten Tag ging es auf nach Kaprun. Dort nahm ich am Castlecamp, einer Unkonferenz für E-Touristik, teil. Dabei lernte ich, dass Siri und Cortana als Digitale Assistenten die Organisation des täglichen Chaos erleichtern können; Snack Content nichts mit einer kleinen Jause zu tun hat sondern fantastische Kurzvideos hervorbringt und mit einer Drohne durchaus Hollywood-Flair gezaubert werden kann. Und das alles im wundervollen Ambiente der Burg Kaprun – da macht es gleich noch mehr Spaß. Die rauchenden Gehirnzellen wurden am Abend im Rahmen einer Whiskey- und Bierverkostung gelöscht, bevor ich nach einem köstlichen Abendessen im urigen „Auhof“ voll mit neuen Eindrücken in mein Bett im Active by Leitner’s fiel, welches ich sehr empfehlen kann. Für mich ging sich dieses Mal leider nur ein Tag aus, aber *ähm* wann ist das nächste Castlecamp Kaprun?! 😉

Weiterlesen

FlugenteInTown: Die 15. Quelle von Karlsbad

Nach viel metallisch schmeckendem Sprudelwasser braucht man etwas zum Nachspülen. Was liegt da näher, als die 15. Quelle von Karlsbad zu kosten?

Becherovka heißt das Zauberwort und dahinter verbirgt sich ein Geheimrezept für einen tschechischen Kräuterlikör, der weit über die Grenzen der Tschechischen Republik hinaus bekannt ist und – in kleinen (!) Mengen genossen – auch heilende Wirkung haben soll. Das perfekte Verdauungsstamperl sozusagen.

Weiterlesen

FlugentenWellness: Karlsbader Sprudelwasser

Diabetes, Gicht, Übergewicht, Paradontose, Probleme mit der Verdauung oder dem Rücken? Oder doch eher Beschwerden mit der Leber, Schilddrüse oder Gallenblase? Oder habt ihr einfach nur Entspannung nötig? Ja? Vielleicht hilft euch eine Kur in Karlsbad. Die Karlsbader Quellen sollen aufgrund der Zusammensetzung des Wassers helfen, derartige Beschwerden zu lindern oder überhaupt zu heilen.

Insgesamt 80 Quellen sprudeln in Karlsbad aus 2.000 m Tiefe, aber nur 14 davon werden zu Trinkkuren verwendet. Eine davon ist Vřídlo (dt. Sprudel), die größte Thermalquelle und das Wahrzeichen der Stadt, aus welcher 73,4 °C heißes Wasser zwölf Meter hoch spritzt. Zu sehen ist dieser Sprudel in der Sprudelkolonnade mitten im Zentrum von Karlsbad. Jede Quelle hat ihre eigene mineralische Zusammensetzung, einen anderen CO2-Gehalt und auch die Temperaturen reichen von 14 bis 73 °C. Infolgedessen haben die Quellen unterschiedliche Heilwirkungen. Im Rahmen einer Kur verschreibt der Arzt eine bestimmte Quelle, deren Wasser dann dreimal täglich vor den Mahlzeiten geschlürft werden soll – üblicherweise aus den Karlsbader Trinkbechern, von mir auch liebevoll Schnabelhäferl genannt 😉 Hält man die Kur durch, soll der positive gesundheitliche Effekt bis zu einem Jahr andauern .. naja, so ganz glaube ich das nicht … aber ein Versuch wäre es wert, oder?

Weiterlesen

FlugenteInTown: Wo schlafe ich in … Karlsbad?

Bei viel Sightseeing ist zwischendurch mal Füsse hochlagern angesagt. Und wo kann man das in Karlsbad ganz entspannt machen? Zum Beispiel im direkt am Teplá und somit sehr zentral gelegenen Vienna House Dvořák Karlovy Vary.

Weiterlesen

FlugenteInTown: Schloss Bečov und der St. Maurus-Schrein, Tschechien

In der Umgebung von Karlsbad gibt es so Einiges zu erleben. Auf dem Programm stehen könnte beispielsweise ein Besuch des malerischen Barockschlosses von Bečov nad Teplou (Petschau).

Weiterlesen

FlugenteInTown: Glasbläserkunst in Karlsbad

Man nehme Quarzsand, Soda, Kalk und Pottasche, rühre um und erhitze die Masse auf 1.460 °C. Mit viel Glück erhält man flüssiges Glas und mit viel handwerklichem Geschick, jahrelanger Erfahrung und künstlerischem Talent entstehen damit wunderbare Gläser. Wer noch ein paar Tipps braucht, sollte beim Moser in Karlsbad vorbeischauen. Dort kann man im Rahmen von Führungen den Weg des Klumpen zum feingeschliffenen Glas begleiten und die Kunst der Glasbläser aus nächster Nähe bewundern.

Weiterlesen

FlugenteInTown: Spaziergang durch Karlsbad

Es war einmal ein König, der jagte im 14. Jhdt. liebend gerne durch die Wälder von Böhmen. Eines Tages verfolgte einer seiner Jagdhunde einen Hirsch und fiel in eine heiße Quelle. Der König badete darin seine schmerzenden Beine, verspürte eine Besserung und gründete daraufhin einen Badeort. Der Name des Königs: Karl IV, König von Böhmen und Kaiser des Heiligen Römischen Reichs. Der Name des Badeorts: Karlovy Vary, zu deutsch Karlsbad. Das ist eine von vielen Geschichten, die es zur Gründung von  Karlsbad gibt. Fix ist, dass Karlovy Vary im Jahr 1370 zur Stadt erhoben wurde und Karl IV. im Jahr 2016 seinen 700. Geburtstag feiert. Da lässt sich Karlsbad nicht lumpen und organisiert ihm zu Ehren einige Veranstaltungen (Programm). Auch Karl IV. selbst ist wieder für ein paar Monate in der Stadt 😉 Wer ihn kennenlernen und ihm zum Geburtstag gratulieren möchte, hat aktuell bei der Mühlbrunn-Kolonnade Gelegenheit dazu. Aber Achtung, niemand weiß, wie lange er da so stehen wird.

Karlsbad Karl IV Sand Statue

Karlsbad Karl IV. Sandstatue

Weiterlesen