FlugentenAllerlei: Das war das Castlecamp 2017!

‚Castlecamp – what’s that?‘ wird sich wohl so mancher von euch fragen. Ja, was ist das Castlecamp?

Castlecamp – dahinter steckt

  • eine tolle Organisation – herzlichen Dank an Rainer Edlinger (Salzburgerland Tourismus GmbH) und sein Team für ihren Einsatz aber auch an die vielen Sponsoren, die den Besuch des Castle Camps für alle ermöglichen!
  • ein bunt zusammengewürfelter Haufen aus kontaktfreudigen, lustigen, interessanten, sympathischen TeilnehmerInnen, die sich für das Thema Touristik und den damit verbundenen Aspekten vor allem im Bereich der Online-Medien begeistern können. Ob Hoteliers, VertreterInnen von Tourismusdestinationen, MitarbeiterInnen von Agenturen oder die Spezies von uns BloggerInnen. Es ist immer wieder schön, alt bekannte Gesichter wiederzusehen, Neue kennenzulernen oder den im World Wide Web bereits entdeckten Gesichtern endlich in natura zu begegnen.
  • eine coole Location, denn das Camp findet in den Räumen der Burg Kaprun im Salzburger Land statt. Kommt mal mit – ich zeige euch im Rahmen meiner Mobilien Video-Produktion-Premiere (mit viel Luft nach oben *g*) einen kleinen Einblick:
  • ein Raum für offene, kontroverse und spannende Diskussionen, bei denen aber auch der Humor nicht zu kurz kommt.
  • Spannung pur – am Beginn des Tages weiß niemand, welche Vorträge und Diskussionsrunden der Tag bringen wird. Denn das Programm bestimmen nicht die Organisatoren, sondern die TeilnehmerInnen – einer hat einen Vorschlag, die anderen finden diesen mehr oder weniger gut. Findet das Thema Anklang, ist dafür eine Session vorgesehen. Meist werden Parallel-Sessions abgehalten und somit hat man dann die Qual der Wahl, welche man denn lieber besuchen möchte.
  • ein inkludierter Lerneffekt im Rahmen von informativen Sessions. So durfte ich bei Beate Mader (visionhochdrei) den Bereich der Sketchnotes kennenlernen, bei Mr. Twitter Günter Exel mich in der Mobilen Video-Produktion versuchen, von Profi-Fotograf Achim Meurer Tipps für die Schlechtwetterfotografie erfahren und mit Gerhard Liebenberger (Andersreisender) in die Welt der Facebook Live-Videos eintauchen. Für mich schon fast ein Pflichttermin sind die Workshops von Franz-Josef Baldus (koelnkomm), dessen Snack Content-Produktionen mich jedes Mal aufs Neue begeistern. Jede Menge Tipps und Tricks wandern am Ende des Camp-Tages in den Koffer. Leider sind nicht alle vorgestellten Apps preislich dann auch im Budget einer kleinen Reisebloggerin enthalten, aber träumen darf man ja.
  • ein lustiges Geschnatter auch abseits des Programms.
  • eine fleißige Kommunikation auf Twitter, Facebook & Co. (Hashtag #cczk17) Die Flugente findet ihr überall unter ‚Flugentenblog‘.
  • eine super Un-Konferenz, die standhaft dem Regenwetter trotzte und gute Laune verbreitete.

Meine Eindrücke von meinem ersten Castlecamp im vorigen Jahr könnt ihr im FlugentenSummary vom September 2016 nachlesen.

Na, habt ihr Lust bekommen, das Castlecamp live zu erleben? Die nächste Möglichkeit gibt es vom 07. bis 09.09.2018! Mehr Infos gibt es auf www.castlecamp.at. Ich hoffe, wir sehen uns dort!

Wer noch mehr Informationen über das Castlecamp aufsaugen möchte – hier sind ein paar Links zu Beiträgen anderer TeilnehmerInnen:

Horst von AUSTRIA insider INFO – Kleiner Hinweis: wer mich schon immer mal hören und sehen wollte, hat im Beitrag von Horst geposteten Video über die Vorstellungsrunde Gelegenheit dazu 🙂

Und Mr. Twitter war natürlich auch sehr fleißig – Live Berichterstattung von Günter Exel: Samstag | Sonntag

Für mich ein spannender Artikel zum Thema Blockchain im Tourismus (Sabrina Blazek), zumal ich diese Session beim Castlecamp versäumt hatte.

FlugenteOnTour: Alles was Recht ist (NÖ. Landesausstellung 2017) + Gewinnspiel

[Anzeige]* „Stellen Sie sich vor, wir alle leben in einem kleinen Dorf im 12./13. Jahrhundert. Wir sind Bauern, Wirte, Knechte und Mägde. Und ja, einen Pfarrer gibt es auch in unserem Dorf. Er ist der einzige, der lesen und schreiben kann. Wer entscheidet, was rechtens ist?“ Gleich zu Beginn werden wir BesucherInnen der Niederösterreichischen Landesausstellung im Schloss Pöggstall zum Mitmachen, Fragen und Diskutieren animiert und meine Gruppe lässt sich das nicht zwei Mal sagen. Von allen Richtungen kommen die Antworten geschossen. Habt ihr eine Idee? Okay, ich verrate es euch: Damals herrschte für alle freien Männer einmal im Jahr die Pflicht zur Versammlung, bei welcher dann die Regeln mündlich vorgetragen und so weiter getragen wurden (sogenannte „Banntaidingen“).

Wir gehen einen Schritt und machen dabei einen Zeitsprung in das 16. Jahrhundert, genauer gesagt ins Jahr 1532: Mittlerweile ist Karl V. in Österreich an der Macht und die Constitutio Criminalis Carolina tritt in Kraft. Diese „Peinliche Gerichts- und Peinliche Halsgerichtsordnung“ gilt als das erste allgemeine deutsche Strafgesetzbuch, sieht Leibes- und Todesstrafen vor und qualifiziert Taten wie Mord, Brandstiftung und Zauberei als Kapitalverbrechen.

Wir verlassen aber gleich wieder das 16. Jahrhundert und finden uns in der Ära von Kaiserin Maria Theresia wieder. Es ist Zeit für ein einheitliches Straf- und Strafprozessgesetz in allen Ländern Österreichs und Böhmen und so tritt 1768 die Constitutio Criminalis Theresiana in Kraft. Bis zum Inkrafttreten des heute gültigen Strafgesetzbuches im Jahr 1975 ist es aber dann noch ein langer Weg. So werden beispielsweise bis ins Jahr 1950 nach österreichischem Recht Hinrichtungen vollzogen und erst im Jahr 1968 wird die Todesstrafe endgültig abgeschafft. Wenig später wurde auch die Strafbarkeit für Ehebruch und Homosexualität unter Volljährigen gestrichen. Übrigens, erst seit 1975 dürfen Frauen selbst entscheiden, ob sie arbeiten gehen. Ein Raunen geht durch meine Besuchergruppe …

„Fürchte nicht das Gesetz, sondern den Richter.“ lese ich auf der alten Schlossmauer. Dieses russische Sprichwort hatte wohl auch in unseren Breitengraden Bedeutung, denn erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts gelten im Strafprozess Grundsätze wie das Recht auf eine Verteidigung, die Gewaltentrennung (Trennung zwischen Verwaltung, Gesetzgebung und Gerichtsbarkeit) sowie die Unabhängigkeit, Unabsetzbarkeit und Unversetzbarkeit der Richter. Seit dieser Zeit gibt es auch die sogenannte Laiengerichtsbarkeit: Mit Nachdruck werden wir von unserem Guide daran erinnert, dass wir eine Einladung des Gerichts, als Schöffe oder Geschworener an einem Gerichtsverfahren mitzuwirken, ernst nehmen sollten, denn das gehört zu den gesetzlich normierten Pflichten der österreichischen StaatsbürgerInnen.

Aber zurück in die Geschichte – der nächste Raum ist nichts für Zartbesaitete. Ob Doppelschandfiedel, Pranger, Bäckerwippe oder Schandmaske – umringt von Folterwerkzeugen aller Art erfahren wir, dass es teilweise für Frauen und Männer unterschiedliche Methoden gab, um die Wahrheit herauszufinden. Aber war dies dann wirklich die Wahrheit?

Wir schütteln uns kurz und sind froh, in der Gegenwart zu leben. Beim nächsten Zeitsprung entdecken wir einen Nachbau einer durchschnittlichen österreichischen Gefängniszelle im 21. Jahrhundert. Dürfen die Insassen einen Fernseher haben? Wie ist das Verhältnis zwischen den österreichischen und ausländischen Staatsbürgern im Gefängnis? Dürfen die Gefangenen einer Arbeit nachgehen? Welche Sanktionen kennt das österreichische Gesetz heute neben der Haftstrafe? Diese und andere Fragen der BesucherInnen werden in diesem Raum beantwortet und diskutiert.

Erneut machen wir eine kleine Zeitreise und werden mit Geschichten aus der NS-Zeit zum Nachdenken angeregt. Mit einem gedanklichen Kurzbesuch im berühmt berüchtigen Gefängnis von Guantanamo und einem Ausflug zu den in der Europäischen Menschenrechtskonvention bzw. in der UN-Menschenrechtscharta festgeschriebenen Menschenrechte werden wir aus der Führung entlassen. Der Kopf schwirrt ob der vielen Informationen und Zeitsprünge, aber wir haben die Möglichkeit, uns alle Räume noch einmal alleine in Ruhe durchzusehen. Dabei entdecken wir weitere Räume und speziell für Kinder adaptierte kreative Ausstellungsexponate. Der Ausgang führt über eine linksdrehende Wendeltreppe nach unten in den Innenhof.

FlugentenFazit:

Als ich das erste Mal von der heurigen NÖ. Landesausstellung erfuhr, war klar, dass ich mir diese als hauptberufliche Juristin keinesfalls entgehen lassen wollte, zumal auch noch eine liebe Freundin mit ihrer Familie in Pöggstall wohnt. Ich war gespannt, was mich erwarten würde. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf dem Strafrecht, dessen Entstehung anschaulich aufbereitet wurde. Die Ausstellung ist keine bloße Aneinanderreihung von Texten oder Bildern sondern gibt es auch etwas zu hören, zu drehen und wer schon immer einmal ein Phantombild zeichnen wollte, hat bei dieser Ausstellung Gelegenheit dazu. Ich bin an und für sich nicht so der Fan von Führungen in Museen und erkunde solche lieber auf eigene Faust, weil ich dabei mein eigenes Tempo bestimmen und die für mich interessanten Stationen herauspicken kann. Die Führung war aber sehr lebendig gehalten und es gibt – wie bereits erwähnt – im Anschluss die Möglichkeit, die Räumlichkeiten selbständig zu erkunden.

Flugententipps:

Für Kinder werden spezielle (Familien-)Führungen angeboten. Im Innenhof des Schlosses gibt es schöne Wandmalereien zu entdecken. In einem kleinen Shop können u.a. kulinarische Köstlichkeiten aus der Umgebung erworben werden. Bei der Kassa gibt es ein kleines Restaurant. In der Eintrittskarte inbegriffen ist der Zugang zur im Rondell befindlichen Sonderausstellung „Schloss Pöggstall – zwischen Region und Kaiserhof“, welche die Geschichte des Schlosses Roggendorf in Pöggstall zeigt. Wenn man den heute so beschaulichen Ort Pöggstall erkundet, kann man eigentlich gar nicht glauben, dass Pöggstall im 14. Jhdt. Zentrum eines weitreichenden Landgerichtsbezirkes war, wobei wir wieder bei der Rechtsgeschichte wären ….

Informationen zur Anreise, zu den Preisen sowie zum Shuttledienst findet ihr auf der Website der Landesausstellung „Alles was Recht ist“.

GEWINNSPIEL „KARTEN FÜR DIE NÖ. LANDESAUSSTELLUNG 2017“

Du willst die Niederösterreichische Landesausstellung „Alles was Recht ist“ auch sehen? Bis 12.11.2017 hast du noch die Möglichkeit dazu. Und mit etwas Glück kannst du sie sogar gratis besuchen. Gemeinsam mit der NÖ. Landesausstellung darf ich nämlich 5 Eintrittskarten zur Ausstellung „Alles was Recht ist“ verlosen.

Was gibt es genau zu gewinnen?

  • 2 x 2 Karten zur NÖ. Landesausstellung „Alles was Recht ist“
  • 1 x 1 Karte zur NÖ. Landesausstellung „Alles was Recht ist“ sowie eine kleine Überraschung

Mach mit und begib dich auf eine kleine Zeitreise durch die Strafrechtsgeschichte unseres Landes!

Hinterlasse bis 20.08.2017, 24:00 Uhr, einen Kommentar unter diesem Beitrag ODER like meine Facebook-Fanpage „Flugentenblog“ und kommentiere unter dem Facebook-Post zu diesem Beitrag, warum du gerne die Karten gewinnen möchtest.

Gewinnspielbedingungen/Datenschutzerklärung: Die Karten werden nach dem Zufallsprinzip verlost. Pro TeilnehmerIn ist nur ein Gewinn möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die GewinnerInnen kontaktiere ich per E-Mail bzw. Persönlicher Nachricht über Facebook. Alle für den Versand der Karten erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sollte sich ein/e GewinnerIn nicht innerhalb von 10 Tagen nach der Bekanntgabe melden, verfällt der Anspruch auf den Gewinn und ein/e neue/r GewinnerIn wird ermittelt. Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Gewinn wird nicht in bar ausgezahlt und ist vom Umtausch ausgeschlossen. 

*) Ich wurde von der Schallaburg Kulturbetriebs.ges.m.b.H. eingeladen, die NÖ. Landesausstellung 2017 „Alles was Recht ist“ zu besuchen. Aber auch wenn ich nicht als Richterin arbeite, agiere ich als Bloggerin unabhängig und berichte ausschließlich über meine eigenen Erfahrungen und Eindrücke. Nichtsdestotrotz sage ich herzlichen Dank und Daumen hoch für die tolle Landesausstellung!

FlugentenParade: Fotorückblick auf das 1. Halbjahr 2017

Ja, ich kann es selbst kaum glauben. Da haben wir doch gerade Neujahr gefeiert und jetzt ist es schon wieder Mitte Juli. Zeit für die halbjährliche Fotoparade von Michael vom Blog „Erkunde die Welt„. Mittlerweile schon eine kleine Institution in der Reiseblogosphäre hat Michael in gewohnter Manier dazu aufgerufen, in den Fotoarchiven nach den schönsten Fotos des letzten Halbjahres zu kramen. Zur Abwechslung wurden aber diesmal keine Subjektive sondern Adjektive zu Kategorien gewählt. Kreativ, kreativ! Für mich war es dieses Mal ziemlich schwierig, die vorgegebenen Kategorien zu erfüllen. Letzten Endes habe ich es aber dann doch (wieder mal in letzter Minute *seufz*) geschafft, et voilá, hier ist das Endergebnis:

ungewöhnlich

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FlugenteOnTour in C wie Curaçao … die Flugentenhighlights im Überblick

Nach A wie Aruba und B wie Bonaire folgt heute ‚C wie … Curaçao‘. Fast zwei Wochen verbrachte ich auf der mit 444 km² größten der drei paradiesischen ABC-Inseln unweit von Venezuela. Natürlich habe ich die Insel auch ausführlich erkundet. Ihr plant einen Urlaub auf Curaçao oder möchtet euch einfach ins Paradies träumen? Dann bleibt dran, denn heute verrate ich euch meine persönlichen Highlights:

SCHNORCHELN AM PLAYA GRANDI

Auf der Suche nach paradiesischen Stränden mit türkisblauem Wasser und weißem Sand wird man auf Curaçao fündig. Manche der Strände können nur gegen Gebühr und zu bestimmten Öffnungszeiten besucht werden. Kostenlosen Zugang gibt es zum Beispiel zum Grote Knip/Playa Kenepa Grandi, dem berühmtesten Strand von Curaçao, zur Playa Lagún oder zum Playa Forti.

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FlugentenAllerlei: Mit dem neuen Kamarg Rucksack auf Tour

[Anzeige*]  Als ich vor ein paar Wochen die Anfrage erhielt, ob ich nicht den neuen Kamarg-Rucksack testen wolle, sagte mir der Name erst mal überhaupt nichts. Erst als ich den E-Mail-Anhang öffnete, klingelte es. Hey, den hatte ich ja als Kind! Und mein Opa trug auch einen, da erinnere ich mich ganz genau daran. Plötzlich geisterten Wander-Erinnerungen aus meiner Kindheit durch den Kopf. Da konnte ich schon aus rein nostalgischen Gründen nicht mehr anders, als dem Test zuzustimmen. Und schwupps war der Rucksack auch schon bei mir eingezogen. So schnell, dass ich mich ob des leichten Päckchen wunderte, was wohl drinnen sein mochte. Es war der neue Kamarg-Rucksack. Neu? Ja, neu. Naja, nicht ganz …

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FlugentenParade: ‚Czech Republike it‘ – 5 Highlights in Tschechien

Wenn ich so durch die Social Media-Foren scrolle, dann tauchen da zahlreiche Reiseberichte auf. Thailand, Bali, Mauritius, Malta, Sardinien, Australien … vielfältig sind die Reiseziele und Erzählungen. Tschechien blitzt nur ganz selten auf.

die goldene stadt PRAG (PRAHA)

Ab und zu erblicke ich einen Bericht über die Hauptstadt Prag, aber ansonsten sind Berichte aus der Tschechischen Republik eher die Ausnahme, oder übersehe ich sie einfach immer nur?! Keine Frage, Prag ist genial und zu jeder Jahreszeit eine Reise wert – egal, ob an einem bitterkalten Dezember-Wochenende mit Adventmarkt und Schnee oder an einem heißen Tag im September. Wer Prag noch nicht gesehen hat, dem kann ich einen Besuch der tschechischen Hauptstadt nur wärmstens empfehlen.

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FlugentenParade: Bye bye Winter – hallo Sommer!

Wie ich euch bereits auf meiner About me-Seite gestanden habe, bin ich ein waschechtes Sommerkind. Im Juli geboren wurde mir die Liebe zu Sommer, Sonne, Strand und Meer wohl bereits in die Wege gelegt. So schön eine tief verschneite Winterlandschaft bei Sonnenschein auch ist, so viel mehr liebe ich es, wenn ich dabei auch noch meine Sommerröcke und Sandalen anziehen kann und nicht dick eingepackt auf in der Stadt meist matschigen Gehwegen dahinstapfen muss. Auch wenn ich im Februar auf Aruba, Bonaire und Curaçao Sommerfeeling erleben und in Österreich ebenfalls schon ein paar schöne Frühlingstage genießen durfte, so bin ich doch froh, dass jetzt bald auch in unseren Breitengraden der Sommer einkehren wird. Bis es soweit ist, klicke ich mich durch jede Menge Sommerbilder, denn Katrin und Christian von Before we die haben zur Blogparade mit dem Thema „Bye Bye Winter – hallo Sommer“ aufgerufen. Da reihe ich mich in letzter Minute auch noch ein und nehme euch mit in den Sommer. Also, seid ihr bereit? 3, 2, 1 … los geht’s!

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FlugenteInTown: Willemstad – die Stadt der bunten Häuser und Liköre

Fandet ihr schon einmal eine Stadt zum Anbeißen süß? Nein? Ich auch nicht. Bis ich vor ein paar Wochen Willemstad kennengelernt habe. Die Häuser der Hauptstadt der Karibik-Insel Curaçao sind nicht nur – wie eigentlich alle Häuser auf Curaçao – kunterbunt, sondern auch noch mit weißen Schnörkeleien verziert. Insbesondere die Häuser im Scharlooweg und im Pietermaaiweg sehen aus wie Cupcakes, Torten mit viel Zuckerglasur, Marshmallows, Zuckerwatte, … Weiterlesen

FlugenteOnTour: B wie Bonaire … Alles Flamingo!

Mit einer Größe von 288 km² bildet Bonaire das Sandwich zwischen der kleineren Schwester Aruba und der großen Schwester Curaçao, wobei schwesterlich verbunden sind die drei Inseln nur durch den Sammelbegriff ABC-Inseln. Denn während Aruba und Curaçao autonome Gebiete der Niederlanden sind, hat Bonaire den Status einer Sondergemeinde der in Europa liegenden Niederlande. Gezahlt wird mit US-Dollars, gesprochen wird Niederländisch und Papamentu, geografisch gesehen gehört Bonaire zu Südamerika. Ach, ist das alles kompliziert 😉

Wie auch immer, im Februar 2017 hatte ich die Gelegenheit, Bonaire zu erkunden und heute nehme ich euch mit auf meine Tour durch die kleine Insel in der Karibik:

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