FlugenteAmBerg: Ausflug nach Malta zur Leonhardhütte (Almcamp 2018)

Auf nach Malta

„Was machst du am Wochenende?“ „Ich fahr‘ nach Malta.“ „Nach Malta? Über das Wochenende?? Fahren???“ „Ja, mit dem Auto bin ich in gut 3 Stunden dort.“ Ich konnte meinem Gegenüber förmlich ansehen, wie die Fragezeichen immer mehr wurden. Die Verwirrung war groß, wenn ich von meinen Wochenendplänen berichtete. Aber das Rätsel war schnell gelöst. Malta ist eine kleine Gemeinde mit knapp 2.000 EinwohnerInnen im Bezirk Spittal an der Drau in Kärnten, die zum Teil zum Nationalpark Hohe Tauern gehört. Die Gemeinde umfasst 16 Ortschaften, eine davon ist „Maltaberg“ mit 70 EinwohnerInnen, Vierbeiner nicht mitgerechnet. „Und was machst du dort?“ „Hoffentlich viel Spaß haben beim Almcamp 2018 auf der Leonhardhütte am Maltaberg.“

Genuss pur auf der Leonhardhütte am Maltaberg

Eine Einwohnerin von Maltaberg durfte ich persönlich kennenlernen. Maria Gritzner, die Hüttenwirtin vom ‚Almgasthof Leonhardhütte am Maltaberg‘. Mehrfach kam ich in den Genuss ihrer schmackhaften Hüttengerichte, charmant serviert von Dèsirèe und André. Auf der Leonhardhütte gibt es Kaiserschmarrn OHNE Rosinen. Die Flugente hasst Rosinen, das konnte ja nur ein perfektes Wochenende werden ;-) Leider habe ich nur selten die ganze Portion geschafft. Ein Verdauungsschnapserl und/oder Whisky-Gläschen danach durfte selbstverständlich nicht fehlen! Auf der Alm, da gibt’s schließlich koa Sünd. Ich hätte stattdessen natürlich auch eine Runde Wandern gehen können … zum Faschaunertörl zum Beispiel, oder zum Stubeck. Das nächste Mal dann. Dieses Mal war ich nicht (nur) zu meinem Vergnügen auf der Alm. Wobei, eigentlich schon. Denn bereits seit Tagen freute ich mich auf das Zusammentreffen mit den anderen TeilnehmerInnen des von Achim und Monika Meurer organisierten Almcamps 2018.

Almcamp 2018 reloaded – auf der leonhardhütte am maltaberg

Was versteht man unter „professionell“? Verträgt sich Reisen mit Nachhaltigkeit? Wann wirkt ein Video besser als ein Foto? Wie sieht die Zukunft der Fotografie aus? Was ist „Qualität“? Influencer – brauchen wir das oder kann das weg? Wie werden wir zum Almcamp 2030 anreisen? Was kann die Virtual Reality Brille? Welche Tools wurden bereits zu Grabe getragen – gibt es würdige Nachfolger? Die Themen waren breit gefächert, es wurde heiß diskutiert, aber auch viel gelacht. Gemeinsam mit 10 anderen total lieben Barcamp-Begeisterten verbrachte ich ein tolles Almcamp 2018 auf der Leonhardhütte.

Selbst der Wettergott war begeistert – strahlender Sonnenschein begleitete uns über das gesamte Wochenende, einzig in der zweiten Nacht ließ er es ordentlich krachen und Hüttenhund Tommy im Donner-Takt aufjaulen. Schalldämmung gibt es auf der Leonhardhütte nicht, es knarzt und kracht, jeder Schritt und jeder Donner gehen direkt ins Ohr.

Nicht nur die Tiere fühlen sich wohl … bei der Leonhardhardhütte am Maltaberg

Am nächsten Morgen war der Himmel wieder klar, die ersten Sonnenstrahlen zeigten sich bereits. Während über dem Tal noch kleine Nebelschwaden hingen, genoss ich die frische Almluft und das traumhafte Panorama vom Balkon. Was für eine Aussicht!

Die Schafe grasten bereits die Wiese ab, die Pferde galoppierten über die Wiese, die Schweinderl kämpften wieder einmal um das knackigste Salatblatt und Hund Tommy zog eine seiner zahlreichen Kuschelrunden. Einzig das wenige Tage alte Minishetty ist wie immer sooooo müüüüde. So wie wir. Uns steckten schon die kurzen Nächte dank Gewitter, knarzenden Böden und hellhörigen Wänden in den Knochen.

Warum sollen wir ein Content Stratege werden und was ist ein Knowledge Graph? Auch am dritten Tag wurde gefachsimpelt und gewortwitzelt, was das Zeug hielt. Die Zeit flog nur so dahin und plötzlich hieß es Abschied nehmen vom Almcamp 2018 und somit auch von der Leonhardhütte im Maltatal. Wie formulierte es Freddy Schütz so schön: „Es war das höchste (1.600 m), kleinste (11 Teilnehmer), aktivste (jeder Teilnehmer hielt eine Session), analogste (fast alle Session fanden draußen und ohne technische Hilfsmittel statt), gemütlichste (geschlafen wurde direkt auf der Hütte im 6-er Lager) und tierreichste (Hunde, Schweine, Ponys, Pferde, Kühe, Ziegen, Kuchucke) Barcamp, an dem ich je teilnehmen durfte“. Dem kann die Flugente nur zustimmen und nichts mehr hinzufügen .. oder doch, die Schafe fehlen :-)

Du willst auch zur Leonhardhütte am Maltaberg?

Die Leonhardhütte hatte im Übrigen nicht nur für uns Almcamper eine offene Tür. Zahlreiche Wanderer kehrten auf eine Rast ein und ließen sich Kaiserschmarrn, G’röstl und Co. schmecken. Ganzjährig geöffnet, lädt die Leonhardhütte Alt und Jung ein, sich aufzuwärmen, auszurasten oder neue Energie anzufuttern. Die Hütte verfügt über Doppelzimmer und ein Schlaflager. Wer mit einer größeren Gruppe unterwegs ist, kann auch ein paar der umliegenden Hütten mieten. Insider berichteten, dass manche davon etwas rustikaler eingerichtet sind und das Badezimmer aus einem Holztrog und einem Plumpsklo im Freien besteht. But, who cares? Wir sind auf der Alm, da gehört das genau so dazu wie Almdudler, Gernmknödel und eine gebirgswasserkalte Morgendusche.

Mit einem Kinderspielplatz und den zahlreichen vierbeinigen Bewohnern ist die Leonhardhütte wohl auch für die Kleinsten unter uns ein schönes Ausflugsziel.

Die Hütte ist im Übrigen über eine voll asphaltierte Panoramastraße erreichbar. Nur entgegenkommen sollte eher keiner. Die Straße ist eng und für autobahnverwöhnte städtische Flugenten eine echte Herausforderung. Hach, ich hätte doch raufwandern sollen … Gott sei Dank gibt es ab und zu kleine Ausweichstellen. So hat die Flugente bei der Auf- und Abfahrt keine Federn gelassen und im Übrigen auch keine auf der Straße spazierenden Schafe und Malteser-Hunde überfahren.

Mehr Informationen zum Almgasthof Leonhardhütte

Du willst wissen, was die anderen TeilnehmerInnen so zum Almcamp 2018 reloaded sagen, dann schau vorbei beim Horst von Austria Insiderinfo  und bei den Meurers.

Du hast das Almcamp verpasst, wolltest aber immer schon zu einem Barcamp? Vielleicht ist ja das Castlecamp etwas für dich, worüber ich schon einmal berichtet habe.

In Kürze geht es für mich übrigens wieder nach Malta – dieses Mal allerdings nehme ich den Flieger :-) Der Sommerurlaub entführt mich auf die Inseln Malta und Gozo. Wenn ihr Tipps für mich habt, freue ich mich immer über Kommentare!

FlugentenAllerlei: Museumsfrühling Niederösterreich 2018

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Museumsfrühling Niederösterreich (12. und 13. Mai 2018)

Anlässlich des Internationalen Museumstages am 13. Mai 2018 geben 35.000 Museen in 140 Ländern unter dem Motto „Neue Wege, neue Besucher“ ein kräftiges Lebenszeichen von sich. Auch in Österreich nehmen zahlreiche Museen daran teil. Alleine in Niederösterreich locken beim vom Museumsmanagement Niederösterreich organisierten „Museumsfrühling Niederösterreich“ am 12. und 13. Mai 2018 über 100 Museen und Sammlungen u.a. mit Spezialführungen, Workshops, Buchpräsentationen und Konzerten die BesucherInnen an. Bei einer derart großen Auswahl ist sicher für jeden Geschmack ein Museum dabei. Besonders empfehlen kann ich das

Weinviertler Museumsdorf Niedersulz.

Gründer und Erbauer des Weinviertler Museumsdorfes Niedersulz ist Prof. Josef Geissler, seines Zeichens gebürtiger Niedersulzer, gelernter Kirchenmaler und leidenschaftlicher Sammler von „altem Glumpert“  seit frühester Jugend. Was im Jahr 1979 mit dem Bau des Weinviertler Streckhofes aus Bad Pirawarth begann ist heute zu einem großen Areal mit mehr als 80 Gebäuden angewachsen.

Josef Geissler ist im Übrigen die einzige Person, die auf dem Museumsareal wohnt. Ihm leisten jede Menge Tiere Gesellschaft, darunter zwei pensionierte Schweinderl aus der „Ja! Natürlich-Werbung“. Der „Lebende Bauernhof“ darf auch betreten werden und so können Kinder und Erwachsene die Tiere aus nächster Nähe beobachten.

Aber auch ein Blick in die oft üppig blühenden (Vor-)Gärten lohnt sich. Bei der Gartengestaltung wird besonders Wert auf eine ökologische Kultivierung und die Erhaltung alter Sorten gelegt.

Wer über die Türschwelle der Häuser tritt, macht eine kleine Zeitreise. Die Gebäude sind authentisch eingerichtet mit alten Möbeln, Geschirr aus Oma’s Küche und Werkzeugen aus einer anderen Zeit. Manchmal wird einem bewusst, dass so manche Tradition noch gar nicht so lange her ist.

Manche Gebäude beherbergen eine Sonderausstellung. So sind aktuell beispielsweise eine Kummet-Ausstellung sowie eine Lehmbau-Ausstellung zu sehen.

Neben den vielen Höfen und Handwerkshäusern gehört aber natürlich auch eine Kirche zu einem Dorf dazu. Im Museumsdorf Niedersulz stehen sogar mehrere. Eine davon ist aber erst beim genaueren Hinsehen als solche erkennbar: die heimliche „Lutherische Kapelle“, deren Türe sich nicht zur Straße hin befinden durfte.

Was wäre ein Dorf ohne ein Wirtshaus? Richtig, kein Dorf. Also darf natürlich auch im Museumsdorf Niedersulz ein solches nicht fehlen. Beim Betreten des aus Poysdorf stammenden Gasthauses fällt sofort auf, dass sich vor der Ausschank ein Gitter befindet. Die Wirtsstuben dienten oft als Nachtlager für die Handelsmänner und das Gitter verhinderte, dass die Handelsleut‘ den Wirtstöchtern beim Ausschenken zu nahe kamen oder sich nach der Sperrstunde noch an der Schank bedienten. Heute sitzt man hier aber ohnedies auf dem Trockenen. Aber keine Sorge! Gleich daneben befindet sich das Dorfwirtshaus mit Gastgarten, welches regionale Schmankerl und klassische Hausmannskost kredenzt.

Wir wären außerdem nicht im Weinviertel, wenn es nicht auch im Museumsdorf Niedersulz eine Kellergasse mit einer Vinothek gäbe, in der man sich an den Wochenenden durch die Weinspezialitäten der Region kosten kann.

FlugentenFazit zum Weinviertler Museumsdorf Niedersulz:

Wie lebten und arbeiteten die Menschen im Weinviertel im 18. und 19. Jahrhundert? Getreu dem Motto „Vermittlung von altem Wissen für eine neue Zeit“ ermöglicht das Museumsdorf Niedersulz Einblicke in das Leben anno dazumal. Gebäude wurden hier neu aufgebaut, die Gärten entsprechend den historischen Vorbildern angepflanzt und regelmäßig werden alte Handwerke wie Schmieden, Spinnen und Räuchern vorgeführt.

Museen können schnell einmal langweilig werden, bei Freilichtmuseen ist mir das noch nie passiert. Ich liebe es, durch die liebevoll gestalteten Dörfer zu schlendern und dabei alte Traditionen zu entdecken. Auch im Weinviertler Museumsdorf Niedersulz habe ich gemeinsam mit der Reisebloggerin Gudrun und der Kremserin Lucia bei strahlendem Frühlingswetter die kleine Zeitreise genossen und hätte wohl noch Stunden darin verbringen können. Gudrun und Lucia haben ebenfalls über unseren gemeinsamen Ausflug geschrieben – schaut vorbei!

Mehr Informationen zum Weinviertler Museumsdorf Niedersulz (Adresse: 2224 Niedersulz 250)

Informationen zu den Veranstaltungen im Weinviertler Museumsdorf Niedersulz anlässlich des Museumsfrühlings Niederösterreich (Kellergassenfest, Muttertags-Frühschoppen, Eröffnung des neu eingerichteten Presshauses aus Großinzersdorf)

Was gibt es sonst noch zu sehen beim Museumsfrühling Niederösterreich?

Du kennst das Weinviertler Museumsdorf Niedersulz schon und möchtest im Rahmen des Museumsfrühlings Niederösterreich gerne ein neues Museum kennenlernen? Wie wäre es zum Beispiel mit dem

museumORTH?

Seit dem Jahr 1918 dürfen auch Frauen wählen gehen. Anlässlich des 100 Jahr-Jubiläums stehen die heuer im museumORTH gezeigten Ausstellungen ganz im Zeichen von starken Frauen. So wird beispielsweise im Rahmen des Museumsfrühlings Niederösterreich eine Sonderausstellung über zwei besonders interessante Orther Damen eröffnet: Napoleon’s kleine Schwester Caroline Bonaparte flüchtete vor 200 Jahren ins Exil nach Österreich und lebte ab 1818 im Schloss Orth. Die gebürtige Orthnerin Anni Rosar ist vielen von uns wahrscheinlich aus den Hans Moser-Filmen bekannt. Sie erhielt u.a. einen Goldenen Bambi und wäre heuer 130 Jahre alt geworden.

Für Naturliebhaber bietet sich die Ausstellung „Im Reich der gefährdeten Wasserdrachen“ an, die über die Tierwelt in den Donauauen erzählt. Hauptdarsteller ist der Donau-Kammmolch, der bis zu 16 cm lang wird und zu den in Österreich am stärksten gefährdeten Tierarten zählt. Beim Stiegenaufgang zur Ausstellung im Innenhof des Schlosses steht sogar ein Aquarium, in welchem (echte) Donau-Kammmolche beobachtet werden können.

Ein großer Naturliebhaber war auch Kronprinz Rudolf, dessen Leidenschaft aktuell ebenfalls eine Ausstellung gewidmet ist („Kronprinz Rudolf als Naturbeobachter in den Donau-Auen“). Großes Interesse zeigte er vor allem für die Ornithologie, aber auch für die Jagd. Unter anderem lud er jedes Jahr zu Hirschjagden in das kaiserliche Schloss Orth ein. Zudem war er Herausgeber des „Kronprinzenwerks“, welches heute bekannt ist als „Die Österreichisch-Ungarische Monarchie in Wort und Bild“. Seine Verbundenheit zu Niederösterreich und insbesondere zu den Donau-Auen spiegelt sich in dem von ihm verfassten Band 4 wieder.

Zudem haben im Schloss Orth einige andere Museen eine neue Heimat gefunden (u.a. Fischerei- und Donaumuseum, Bienenzuchtmuseum, 130 Jahre Schutzdamm). Aber auch auf die architektonische Geschichte des „Renaissance-Juwels Schloss Orth“ wird eingegangen. Das markanteste Ausstellungsobjekt ist das aus dem Jahr 1570 stammende Orther Portal. Dem Komponisten Karl Schiske ist ebenfalls eine Ausstellung (einschließlich Hörproben) gewidmet.

Mehr Informationen zum museumORTH (Adresse: Schlossplatz 1, 2304 Orth an der Donau)

Informationen zu den Veranstaltungen im museumORTH anlässlich des Museumsfrühlings Niederösterreich (u.a. Theatergastspiel von Maxi Blaha über die Muse von Gustav Klimt: Emilie Flöge)

Bist auch du beim Museumsfrühling Niederösterreich?

Ob Karikaturmuseum Krems, Museum für Arbeits- und Zughunde oder das Erste Österreichische Computermuseum Bad Pirawarth – ich bin mir sicher, es ist auch für dich etwas dabei beim Museumsfrühling Niederösterreich!

Weitere Informationen zum Museumsfrühling Niederösterreich, insbesondere zu den teilnehmenden Einrichtungen und das genaue Programm

*Ich durfte auf Einladung der Museumsmanagement Niederösterreich GmbH das Museumsdorf Niedersulz und das Museum Schloss Orth besuchen. Herzlichen Dank! Das Flugentengeschnatter bleibt aber davon unbeeinflusst.

FlugentenParade: Foto-Highlights aus dem 2. Halbjahr 2017

Bevor ich so richtig in das Reisejahr 2018 starte, gibt es heute im Rahmen der Fotoparade von Michael vom Blog Erkunde die Welt noch einen kleinen fotografischen Rückblick auf die letzten Reisemomente. Zum 6. Mal hat er dazu aufgerufen, in den Reisefotos des letzten Halbjahres zu wühlen und zu den vorgegebenen Kategorien das jeweils beste Foto auszuwählen. Bei dieser Ausgabe der Fotoparade gibt es nur eine Pflichtkategorie („Schönstes Foto“). Darüber hinaus hat Michael zehn Kategorien zur freien Auswahl gestellt; mindestens fünf dieser Freien Kategorien müssen bedient werden. Nachdem Entscheidungen treffen nicht unbedingt zu meinen Stärken zählt, werde ich euch einfach zu jeder Kategorie ein Bild *ähm* zwei Foto-Highlights zeigen – außer in der Kategorie „Schönstes Foto“, da darf nur eines rein.

Die Kategorien
Landschaft

Einer meiner Lieblingsstrände auf Skiathos ist der Kastro Beach. Solltet ihr mal dort sein, wünsche ich euch genau das (wohl seltene) Glück, das ich hatte, nämlich den Kastro Beach vereinsamt zu erleben. Sonne, Strand und Meer – Urlauberherz, was willst du mehr? Dass ich an diesem Tag auch noch Geburtstag hatte, machte das Urlaubsglück perfekt.

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FlugenteInTown … Mit Canon auf Fototour durch die Christkindlmärkte von Wien

[Anzeige*] Strahlend blauer Himmel, die Sonne scheint. Und ich bin auf der Suche nach dem Winter Wonderland. Mitten in Wien. Gott sei Dank liegt zumindest etwas Schnee, denn bei Winter Wonderland denke ich primär an eine tiefverschneite Gebirgsgegend. Los geht es bei meinem Streifzug durch Wien’s Christkindlmärkte mit einem guten Punsch auf dem zwischen dem Naturhistorischen und Kunsthistorischen Museum eingebetteten

Weihnachtsdorf am Maria-Theresien-Platz:

Zeitraum: 22.11. – 26.12.2017, anschließend Silvesterdorf (27.12. – 31.12.2017)

Erreichbarkeit: Straßenbahn D/1/2/46/49/71 sowie Bus 48A – jeweils Haltestelle Dr.-Karl-Renner Ring; U2 Museumsquartier; U2/U3 Volkstheater

Mehr Informationen zum Weihnachtsdorf am Maria-Theresien-Platz 

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FlugentenWellness: Entspannung im Einklang mit der Natur … im Rogner Bad Blumau

[Anzeige*] „Ich habe 100 Grad heißes Wasser und Sie sind Herr Hundertwasser – das kann kein Zufall sein, dass wir uns heute hier begegnen.“ Diese Worte richtete Baumeister Robert Rogner im Jahr 1992 an den Künstler Friedensreich Hundertwasser. Das Ergebnis dieses zufälligen Aufeinandertreffens kann man heute im oststeirischen Bad Blumau bestaunen, erleben und genießen. Bei der Gestaltung  der Thermenlandschaft hatte Herr Hundertwasser freie Hand und so finden sich hier viele seiner Grundsätze wieder. Gerade Linien waren Herrn Hundertwasser ein Graus  und so sind auch bei den Bauwerken der Thermenlandschaft kaum Ecken und Kanten zu finden. Unebene Böden, wellenförmige Fliesen und runde Fenster, bunte Fassaden, goldene Kuppeln, hügelig und begrünte Dächer – das ist die markante Architektur des Rogner Bad Blumau.

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FlugenteOnTour: Einmal quer durch Österreich … im Freilichtmuseum Stübing

[Anzeige*] Einmal quer durch Österreich und das an einem Tag – ja geht denn das? Ja, und ihr könnt das euch. Wie, das zeige ich heute in diesem Beitrag. Macht euch mit mir auf in die Steiermark und begleitet mich durch das Österreichische Freilichtmuseum Stübing.

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FlugentenAllerlei: Das war das Castlecamp 2017!

‚Castlecamp – what’s that?‘ wird sich wohl so mancher von euch fragen. Ja, was ist das Castlecamp?

Castlecamp – dahinter steckt

  • eine tolle Organisation – herzlichen Dank an Rainer Edlinger (Salzburgerland Tourismus GmbH) und sein Team für ihren Einsatz aber auch an die vielen Sponsoren, die den Besuch des Castlecamps für alle ermöglichen!

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FlugenteOnTour: Alles was Recht ist (NÖ. Landesausstellung 2017) + Gewinnspiel

[Anzeige]* „Stellen Sie sich vor, wir alle leben in einem kleinen Dorf im 12./13. Jahrhundert. Wir sind Bauern, Wirte, Knechte und Mägde. Und ja, einen Pfarrer gibt es auch in unserem Dorf. Er ist der einzige, der lesen und schreiben kann. Wer entscheidet, was rechtens ist?“ Gleich zu Beginn werden wir BesucherInnen der Niederösterreichischen Landesausstellung im Schloss Pöggstall zum Mitmachen, Fragen und Diskutieren animiert und meine Gruppe lässt sich das nicht zwei Mal sagen. Von allen Richtungen kommen die Antworten geschossen. Habt ihr eine Idee?

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FlugentenSummary: Oktober bis Dezember ’16

Und so schnell geht es – das Jahr 2016 ist Geschichte! Ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht! Zum Jahreswechsel werden ja gerne Rückblicke verfasst und Pläne für das neue Jahr geschmiedet. Aufmerksamen Lesern ist vielleicht schon aufgefallen, dass es schon seit einiger Zeit kein FlugentenSummary mehr gab, weshalb ich das heute zusammenfassend nachholen werde.

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