FlugentenWellness: Slow down and relax in Bad Tatzmannsdorf

[Bloggerreise*] Klassischer Kurort, in den die alten Leute fahren. Dieses verstaubte Image vermittelte Bad Tatzmannsdorf, als ich mir vor einigen Jahren die Frage stellte, in welche österreichische Therme es denn im Urlaub gehen sollte. Umso gespannter war ich, als ich jetzt die Einladung zu einem Aufenthalt im AVITA Resort **** Superior erhielt. Das wollte ich mir nicht entgehen lassen und nur zu gerne testen, ob sich die im Südburgendland befindliche Therme Bad Tatzmannsdorf von ihrem Mauerblümchen-Dasein befreien konnte. Und Achtung Spoiler: ja, das konnte sie. 

Slow down and relax … und trotzdem viel erleben, das geht perfekt in Bad Tatzmannsdorf.  Continue reading

Auf zum Naturpark Attersee-Traunsee!

[Werbung*] Mit einer Tiefe von 191 m ist der Traunsee der tiefste See Österreichs. Der Attersee hingegen ist mit einer Fläche von 46 km² der größte See im Salzkammergut. Beide sind beliebte Ausflugsziele – zu Recht. Jedoch lohnt es sich, auch das zwischen den beiden Seen liegende 77 km² große Landschaftsschutzgebiet „Naturpark Attersee-Traunsee“ zu erkunden.

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Waldness im Almtal … auf du und du mit dem Wald

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Endstation Grünau. Auf dem Weg ins Almtal.

19 x wird er stehen bleiben. Ein Zug, bei dem man noch den Halteknopf drücken muss, wenn man aussteigen will. Aber ich lasse mich zurück fallen in meinen Sitz und genieße die Aussicht auf die vorbeiziehende Landschaft, denn ich fahre bis zur Endstation. Mein Urlaub hat bereits begonnen … die Zeit scheint still zu stehen und meine Gedanken schweifen ab. Was werden die nächsten Tage wohl bringen? Waldness – was ist das? Werde ich mich darauf einlassen und die Alltagshektik hinter mir lassen können? Endstation Grünau im Almtal. Auf geht’s, lass uns Waldness spüren, riechen, fühlen und schmecken.

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Mit der Neusiedler See Card auf Zeitreise: Dorfmuseum Mönchhof

[Werbung*] „30. April 1950. Liebes Tagebuch! Heute war ein sehr langer Tag. Ich bin schon um 5 Uhr aufgestanden und mit dem Zug nach Mönchhof gefahren.

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Kultur, Natur und Genuss – pannonische Vielfalt beim Neusiedler See

[Werbung*] Ihr kennt das sicher. Ein Städtetrip steht an und überall wird mit der Städte-Card geworben. Diese kostet oft nicht wenig Geld und deshalb beginnt das große Rechnen. Rentiert sich der Erwerb einer solchen Karte? Ich musste für mich schon des Öfteren feststellten, dass es das nicht immer tut. Sie beinhaltet alle öffentlichen Verkehrsmitteln, aber die Sehenswürdigkeiten und das Hotel sind so zentral gelegen, dass ich eigentlich gar nicht in ein Öffi einsteigen muss. Die inkludierten Öffis kann ich gebrauchen, aber die wirklich teure Bergbahn ist nicht dabei und außerdem stellt sich heraus, dass nur 5 Fahrten von der Karte gedeckt sind. Es gibt eine satte Ermäßigung für die Museen, aber die Karte rentiert sich nur, wenn man auch wirklich mehrere davon besucht. Ihr seht schon – mein Verhältnis zu solchen Karten ist etwas ambivalent. Dementsprechend war ich schon gespannt, was man mit der Neusiedler See Card so alles erleben und sich v.a. auch sparen kann.

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FlugenteAmBerg: Ausflug nach Malta zur Leonhardhütte (Almcamp 2018)

Auf nach Malta

„Was machst du am Wochenende?“ „Ich fahr‘ nach Malta.“ „Nach Malta? Über das Wochenende?? Fahren???“ „Ja, mit dem Auto bin ich in gut 3 Stunden dort.“ Ich konnte meinem Gegenüber förmlich ansehen, wie die Fragezeichen immer mehr wurden. Die Verwirrung war groß, wenn ich von meinen Wochenendplänen berichtete. Aber das Rätsel war schnell gelöst. Malta ist eine kleine Gemeinde mit knapp 2.000 EinwohnerInnen im Bezirk Spittal an der Drau in Kärnten, die zum Teil zum Nationalpark Hohe Tauern gehört. Die Gemeinde umfasst 16 Ortschaften, eine davon ist „Maltaberg“ mit 70 EinwohnerInnen, Vierbeiner nicht mitgerechnet. „Und was machst du dort?“ „Hoffentlich viel Spaß haben beim Almcamp 2018 auf der Leonhardhütte am Maltaberg.“

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Besuch im Weinviertler Museumsdorf Niedersulz

[Werbung*] Gründer und Erbauer des Weinviertler Museumsdorfes Niedersulz ist Prof. Josef Geissler, seines Zeichens gebürtiger Niedersulzer, gelernter Kirchenmaler und leidenschaftlicher Sammler von „altem Glumpert“ seit frühester Jugend. Was im Jahr 1979 mit dem Bau des Weinviertler Streckhofes aus Bad Pirawarth begann ist heute zum Museumsdorf Niedersulz mit mehr als 80 Gebäuden angewachsen.

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FlugenteInTown … Mit Canon auf Fototour durch die Christkindlmärkte von Wien

[Anzeige*] Strahlend blauer Himmel, die Sonne scheint. Und ich bin auf der Suche nach dem Winter Wonderland. Mitten in Wien. Gott sei Dank liegt zumindest etwas Schnee, denn bei Winter Wonderland denke ich primär an eine tiefverschneite Gebirgsgegend.

Los geht es bei meinem Streifzug durch die Christkindlmärkte von Wien mit einem guten Punsch auf dem zwischen dem Naturhistorischen und Kunsthistorischen Museum eingebetteten

Weihnachtsdorf am Maria-Theresien-Platz

Zeitraum: 20.11. – 26.12.2019, anschließend Silvesterdorf (27.12. – 06.01.2019)

Erreichbarkeit: Straßenbahn D/1/2/46/49/71 sowie Bus 48A – jeweils Haltestelle Dr.-Karl-Renner Ring; U2 Museumsquartier; U2/U3 Volkstheater

Mehr Informationen zum Weihnachtsdorf am Maria-Theresien-Platz 

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FlugentenWellness: Entspannung im Einklang mit der Natur … im Rogner Bad Blumau

[Anzeige*] „Ich habe 100 Grad heißes Wasser und Sie sind Herr Hundertwasser – das kann kein Zufall sein, dass wir uns heute hier begegnen.“ Diese Worte richtete Baumeister Robert Rogner im Jahr 1992 an den Künstler Friedensreich Hundertwasser. Das Ergebnis dieses zufälligen Aufeinandertreffens kann man heute im oststeirischen Bad Blumau bestaunen, erleben und genießen. Bei der Gestaltung  der Thermenlandschaft hatte Herr Hundertwasser freie Hand und so finden sich hier viele seiner Grundsätze wieder. Gerade Linien waren Herrn Hundertwasser ein Graus  und so sind auch bei den Bauwerken der Thermenlandschaft kaum Ecken und Kanten zu finden. Unebene Böden, wellenförmige Fliesen und runde Fenster, bunte Fassaden, goldene Kuppeln, hügelig und begrünte Dächer – das ist die markante Architektur des Rogner Bad Blumau.

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