Malediven 2014 – paradiesische Träume werden wahr, Teil III

Und hier last but not least der letzte Teil meiner Reihe „Malediven 2014 – paradiesische Träume werden wahr“:

Malediven Kuredu Island

Wer im Kuredu Resort einchecken will, hat die Qual der Wahl zwischen 7 Zimmerkategorien – von den luxuriösen Sulthan Pool Villas mit eigenem Pool über die traumhaften Sangu Water Villas bis hin zu den Bonthi Garden Bungalows. Von mir zwar scherzhaft Holzklasse genannt, aber die Gartenbungalows sind in einem Top-Zustand, verströmen etwas Dschungelflair und der Flughund macht seine Start-/Landeübungen direkt vor der eigenen Haus-Balkontüre. Herz, was willst du mehr? Outdoorbad und –toilette gibt es in den anderen Unterkünften zum Teil zwar auch, im Gartenbungalow ist es aber – wie soll ich es sagen – etwas ursprünglicher. Aber an die bei Schlechtwetter abgeregnete Klobrille und die abends im Badezimmer herumtummelnden Ameisen gewöhnt man sich 😉 und genießt dafür die Sonne bei der morgendlichen Dusche umso mehr. Ein kleines Manko gibt es bei den Gartenbungalows: man hat keine eigenen Strandliegen, außer man zieht die eigenen Gartenliegen täglich hin und her (was aber niemand macht, zumindest habe ich niemanden dabei erwischt). Aber der für die Gartenbungalows zur Verfügung stehende Pool liegt direkt am Strand und so hat man von den Poolliegen aus den herbeigesehnten wunderbaren Ausblick auf das Meer. Für die letzte Nacht gab es noch eine kleine Überraschung: ein Upgrade in eine Koamas Beach Villa 🙂

Auch der Gaumen wird verwöhnt – je nach Zimmerkategorie wird man einem Restaurant zugeordnet (ja, man trägt da so bunte Bändchen am Arm;-)), wobei angeblich in allen das gleiche Essen bereit steht. Es gibt eine große Auswahl an Speisen und alles Gekostete kann ich uneingeschränkt empfehlen und für Abwechslung ist gesorgt. Auch das Motto ‚peel it, cook it or leave it‘ kann man getrost vergessen. Ob roher Fisch, Eierspeise, Eis oder Salat – ich habe nie Bedenken gehabt und auch alles ohne Probleme überstanden! 2 kg mehr Personengepäck sprechen für eine ausgezeichnete Küche, findet ihr nicht? 😉 Wer es nicht so gut verträgt, dem sei zu seiner Beruhigung verraten, dass es auf der Insel eine kleine Arztpraxis gibt.

Jedenfalls: fad kann einem auf Kuredu Island nicht werden. Ob Tennis oder Badminton spielen, Wuzeln, Golfen, Schnorcheln, Tauchen, Tischtennis, Ausflüge machen, Cocktail trinken, Lesen, Sandburgen bauen, Krabben beobachten, bei Ebbe ewig auf der Sandbank spazierengehen, Shoppen (ja, a paar Geschäfte gibt es schon …), Freiluftkino, Sunset Cruise, Füße in den weißen Sand buddeln, Muscheln sammeln und wieder hinlegen, im türkisen Wasser plantschen, auf der Liege dösen, (Halloween-)Party feiern und sich über schräge Kostüme amüsieren, Tauchervideo anschauen und von einem eigenen Tauchgang träumen, Fußball spielen, von einem ca. 12jährigen zum Tanzen aufgefordert werden und genau das machen, braun gebrannte Langzeiturlauber beneiden und selber Sonnenbrand kriegen, Wasserflieger beobachten, gerne Maldivian-Airline-Captain oder Hotelchef sein wollen, der Beach-Trommel-Combo lauschen, als All inklusive Gast ausgiebigst schlemmen um dann mal eine Mahlzeit auszulassen um nicht zu platzen, Fotos en masse schießen oder einfach herumschlendern und die Ruhe genießen … es gibt viele Möglichkeiten, die Zeit auf Kuredu Island zu verbringen! Jeder auf seine Weise und wie er gerne mag … eines verbindet aber wohl bei der Heimreise alle Gäste: das Gefühl, einen wahrhaft paradiesischen Urlaub erlebt zu haben!

Anreise:

Flug mit Ethihad Airways: München – Abu Dhabi – Malé (Hulhule Island) (Reisezeit: 12 Std. 45 Min. bzw. 14 Std. 50 Min.)

Flug mit Trans Maldivian Airways: Hulhule Island – Kuredu Island (Flugzeit: ca. 45 Min.)

 

Hotel:

Kuredu Resort & Spa (http://www.kuredu.com/)

Top Resort mit perfektem Service, ausgezeichneter Küche und vielfältigem Angebot!

Lage: Lhaviyani Atoll

Größe: 370 x 1500 m

Buchung über www.holidaycheck.de, Reiseveranstalter: DERTOUR

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